Saftiger Biss und ein Geschmack nach Meer

Der botanische Name führt zu der großen Bedeutung, welche Barba di Frate früher hatte: Salsola Soda, so der botanische Name, wurde jahrhundertelang in Südspanien und dem östlichen Mittelmeerraum in großer Menge für die Soda-Herstellung angebaut. Vor allem das berühmte Murano-Glas verdankte ihm seinen strahlenden Glanz.
Kenner der italienischen Küche schätzen Barba di Frate (in Italien auch Agretti genannt) als Antipasto-Salat sowie als aromatische Beilage zu Pasta und Fisch. Dafür werden die Stängel meistens nur kurz gedünstet, was ihnen den saftigen Biss und das Meeresaroma lässt. 

Mehr über Barba di Frate und die drei »Jeunes Restaurateurs d’Europe« Michael Quendler, Sascha Stemberg und Philipp Wolter sowie die Rezepte  finden Sie im apéro Magazin 15

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