Hier denkt man nicht an Sushi

„Da drüben ist meine Basis“, sagt Alexander Schütz fast ein bisschen wehmütig und deutet vom Gourmetrestaurant St. Benoît aus in Richtung Brauereigasthof Ammergauer Maxbräu. Ginge es nach dem gebürtigen Franken, dürfte die deutsche Küche durchaus ein wenig selbstbewusster auftreten und den geneigten Genießern auch mal eine raffiniert veredelte, kräftige Leberknödelsuppe oder eine erstklassig geschmorte Rinderroulade servieren. So wie er’s im Maxbräu macht. Von einem Sterne-Aspiranten erwartet man hierzulande allerdings bretonischen Hummer mit Safran und Petersilienwurzeln oder Steinbutt auf geschmortem Pak Choi und Kokos-Risotto. Deshalb gibt es das natürlich im St. Benoît. Auch, denn Alexander Schütz fährt zweigleisig und bietet immer auch ein Menü mit regionalen Produkten an. Dieses Anliegen hat etwas mit seiner Kindheit zu tun, vor allem aber mit seinem Selbstverständnis von deutscher Kochkunst.

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