Lambrusco

Sandro Cavicchioli hat diesen Moment lange herbeigesehnt: Dass ernstzunehmende Weinkritiker in Elogen verfallen, wenn sie seinen dunkelvioletten Lambrusco Grasparossa „Col Sassoso“ von den Hügeln im Süden Modenas verkosten. Oder den rubinroten Lambrusco di Sorbara der Spitzenlage „Vigna del Cristo“ aus der Po-Ebene, dessen frische Erdbeer- und Kirschnoten samt spritziger Säure so vortrefflich zur üppigen Küche der Emilia passen.

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