»Kochen kommt gleich nach der Liebe!«

Was macht man, wenn man üblicherweise in Rente geht? Reisen, Golfen, in die Oper gehen? Völlig unakzeptabel. Das ist für Gingi Peez-Petz viel zu passiv und unbefriedigend. Die heute 72-Jährige erfüllte sich ihren Lebenstraum: Im über 350 Jahre alten Presshaus, das früher zum Pressen der Trauben gebaut worden und ursprünglich ihr Wochenendhaus war, eröffnete sie ihr eigenes kleines, liebevolles Restaurant. Das war 2003. Ein Jahr später kamen die ersten Bewertungen: 15 Punkte und 2 Hauben im Gault Millau. »Das hätte ich im Leben nie erwartet«, sagt die ehemalige akademische Malerin freudig, und ihr Mann Franz, Patron und Sommelier des Hauses, fügt hinzu: »Aber wir sind sehr stolz darauf!« Ihr Restaurant Zur Hube ist ein kulinarisches Kleinod im Herzen der Südsteiermark, versteckt gelegen im Hügelland, mit einem traumhaften Ausblick auf das Tal und in das malerische Blumenmeer ihres Gartens gebettet.

Mehr über Gingi Peez-Petz, die Küche sowie ihre Rezepte finden Sie im apéro-Magazin 18

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