Ein extremer Individualist

Bei kaum einer Käsesorte ist Susanne Hofmann in ihrem Laden auf dem Münchner Viktualienmarkt so gefordert wie beim »La Serena«. »Kunden, die diesen Käse verkosten wollen, muss ich gut darauf vorbereiten, was sie erwartet«, sagt sie, »sonst erschrecken sie.« Also erklärt sie erst einmal, was es mit dem Serena auf sich hat, woraus er besteht, wie er gekäst wird, kurzum – warum er so schmeckt, wie er schmeckt. Nämlich so völlig anders als all die Käsearten, an die unsere durchschnittlichen Mitteleuropäer-Zungen gewöhnt sind: urtümlich, beinah archaisch, säuerlich und ein wenig bitter. Vor allem letztere Eigenschaft ist besonders charakteristisch und hat mit der speziellen Herstellungsweise dieser Käsespezialität zu tun.

Mehr über La Sarena finden Sie im apéro Magazin 19

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