Ulrike Umlauf-Orrom

Tief ins Glas geschaut – da entdeckt mancher mitunter ganz neue Welten und Einsichten, nicht selten sogar den rechten Durchblick. Dass dieser möglich ist, ohne dem »Traubengenuss« zu frönen, belegt auf beinahe mystisch anmutende Weise eine zeitgenössische Künstlerin, die längst den Ehrentitel »Meister« trägt und den Geneigten einlädt, ebenfalls ausdauernd tief auf und in ihre Ideen von Glas zu sehen. Je länger der Blick in die Tiefe der vielschichtigen Gefäße geht, desto mehr entdeckt nicht nur das Auge. Die Objekte beginnen zu schwingen und im Lichte sogar leise zu erzählen.

Mehr über die Glaskünstlerin finden Sie im apéro Magazin 19

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