Wenn Kohl sich fein macht...

Zugegeben, er kommt unspektakulär daher. Wie ein flachgedrückter Weißkohlkopf sieht er aus. Doch Jaroma-Kohl ist anders. Schon beim betasten bemerkt man den Unterschied: Die Köpfe sind weniger schwer als erwartet, die Blätter lösen sich leicht und sind überraschend dünn. Dank seiner zarten Struktur lässt er sich leicht schneiden. Mit seinem mild-nussigen Aroma und frischen Geschmack eignet er sich bestens für rohe Zubereitungen, sei es in Salatvarianten oder als marinierte Beilage. Ein neues Lebensmittel? Ein wiederentdecktes, das vermutlich auf das 16. Jahrhundert zurückgeht.

Mehr über den Jaroma-Kohl und die drei »Jeunes Restaurateurs d’Europe« Sebastian Hadrys, Ernst Karl Schassberger und Frank Schreiber sowie die Rezepte  finden Sie im
apéro
-Magazin 18

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