Ich bin Almaz«

Ihr Name »Almaz« (Diamant) ist Programm. Es ist eine unerschütterliche Kraft, die 
Almaz Böhm vorantreibt. Diese schöpft sie aus der Arbeit in der Stiftung Menschen für Menschen (MfM), den Begegnungen in ihrer Heimat und dem Leben mit Ehemann Karlheinz Böhm. »Er ist meine Inspiration, seine Energie ansteckend«, sagt die 46-Jährige. Geboren in der ostäthiopischen Stadt Jijiga erlebte sie eine glückliche Kindheit. Doch der Ogaden-Krieg Ende der 70er-Jahre konfrontierte die damals 13-Jährige mit der Realität ihres Landes. Erst Jahre später, als Abteilungsleiterin bei MfM, lernte sie die Probleme Äthiopiens tatsächlich kennen. Heute arbeitet sie als geschäftsführende Vorsitzende der Stiftung, betreut die einzelnen Projekte (in diesem Jahr starten zwei neue für 500.000 Menschen) und versucht dabei die beiden Welten, in denen sie lebt, zu vereinen. Almaz Böhm ist eine starke Frau, mit Augen, die Liebe ausstrahlen. Und einem fröhlichen Lachen, dass unser Gespräch begleitet.

Mehr über Almaz Böhm finden Sie im apéro Magazin 20

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