Ein Geschenk der Götter

Griechischer Feta ist weit mehr als eine Delikatesse, er ist ein europäisches Kulturgut. Schließlich liegen die Ursprünge des Salzlaken-Käses weit zurück in der griechischen Antike.

Vor lauter Hickhack um Euro-Rettungsschirme und Finanzchaos könnte man glatt vergessen, dass Griechenland außer volkswirtschaftlicher Hiobsbotschaften auch viel Positives zu bieten hat: nämlich ein reichhaltiges kulinarisches Erbe, dessen Wurzeln weit in die Vergangenheit zurück reichen. An vorderster Stelle steht dabei der Käse. Der Feta, um genau zu sein – ist er doch der Käse schlechthin, den jedermann auf Anhieb mit Griechenland in Verbindung bringt. »Der Feta ist dort ein wesentlicher Bestandteil des Speiseplans,« bestätigt Käseexpertin Susanne Hofmann. Sie hat den Salzlaken-Käse natürlich auch im Sortiment ihres Tölzer Kasladens und ist mit den Geheimnissen seiner Entstehung bes-tens vertraut. »Das Wichtigste ist, wie bei jedem anderen Käse auch, natürlich die Milch,« sagt sie. »Feta wird aus reiner Schafsmilch gemacht, manche Produzenten setzen auch einen Teil Ziegenmilch zu.« Die verleihe dem Käse, der durch die Schafsmilch eine cremige und karamellige Note bekommt, dann zusätzlich noch Säure – eine spritzig-frische Geschmacksbereicherung!

Mehr über den Feta finden Sie im apéro Magazin 20

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