»Keine Zukunft ohne Herkunft«

Der Schweizer »Koch des Jahres 2012« ist im Grunde seines Herzen ein Traditionalist, auch wenn seine modernen, höchst kreativen Gerichte dieses nicht vermuten lasen. Ein Traditionalist im besten Sinne des Wortes, einer, der seine Wurzeln nie vergisst, aber immer offen für alles Neue ist. Somit vereinen sich bei ihm diese scheinbaren Gegensätze zu optimaler Harmonie.

Seit 23 Jahren führen er und seine Ehefrau Ruth das Restaurant Adelboden im 1733 gebauten ehemaligen Bauernhaus am oberen Rand von Steinen, genauer an der Straße von Schwyz nach Sattel in der Innerschweiz. Bereits sein Großvater kaufte den Adelboden, doch weder er noch sein Sohn bewohnten ihn. In beiden Generationen war das Haus verpachtet und wurde als Landgasthaus geführt. Erst Franz Wiget zog mit seiner Familie hier ein. Und das nicht ganz freiwillig.

Mehr zu Franz Wiget und seine Rezepte finden Sie im apéro Magazin 22

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