Ein Fisch mit falschem Namen

Sie hat zartes, weißes Fleisch und ist ein Klassiker der deutschen Küche: die Maischolle. Dabei ist diese Bezeichnung nicht nur irreführend, sondern auch ein Mythos. apéro klärt auf.
Am Anfang dieses Mythos stand etwas, was man heute als PR-Gag bezeichnen würde. So erfand die Fischereibranche einst den Begriff der Maischolle, um den Absatz der im Frühjahr gefangenen Schollen anzukurbeln. Zu dieser Jahreszeit kann man diesen Fischen nämlich recht einfach und unkompliziert nachstellen, da sie sich noch in Küstennähe aufhalten. »Dort haben sie abgelaicht und ziehen nun wieder hinaus in die tieferen Gewässer von Nordsee und Atlantik«, erklärt Heinz Lurz.

Mehr über die Maischolle finden Sie im apéro Magazin 23

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