MARTIN FAUSTER

Schonfrist? Dieses Wort ist Martin Fauster fremd. Im Mai 2004 trat er als Küchenchef im Münchner Königshof an. Justament zu der Jahreszeit, in der die Tester der Gourmet-Führer wieder unterwegs sind. Und eines war dem damals 31-Jährigen klar: Der Stern ist unbedingt zu halten. Mittlerweile hat Martin Fauster sich weiter gesteigert, eine ganz eigene Handschrift entwickelt, mit der er große Küche mit begeisternder Klarheit und Leichtigkeit interpretiert. „Man muss nicht auf Teufel komm raus neue Gerichte erfinden“, erklärt er seine Philosophie. „Das Hauptprodukt im Mittelpunkt, witzig und originell gekocht.“ Auf dem Teller bedeutet das: keine aufwändig geschnitzten Gemüse, nicht bei jedem Gang ein Luxus-Produkt. Dafür mit sicherer Hand gegarte Zutaten, deren Aromen perfekt zur Geltung kommen. Der weitgehende Verzicht auf Butter und Sahne ergibt Saucen von grandioser Feinheit und ohne jede Schwere.

Mehr über Martin Fauster, seine Küche sowie seine Rezepte
finden Sie im apéro Magazin 02

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