Im Jahre 1864 soll ein St. Moritzer Hotelier vier britischen Sommergästen angeboten haben, doch einmal im Winter ins Engadin zu reisen. Falls es ihnen nicht gefalle, übernehme er ihre Reisekosten ab London und zurück. Ansonsten aber könnten sie bei ihm wohnen, so lange sie wollten. Die Engländer blieben bis Ostern, heißt es – der Legende nach. Wie dem auch sei, jedenfalls duftet es in dem auf 1.815 Meter über dem Durchschnitt gelegenen Jet-Set-Dorf seit dieser Zeit nach der Eitelkeit weltgewandter Aristokraten, globalisierter Patriarchen und chillender Playboys. Doch das ist nur ein Teil der Geschichte. Der andere ist der ursprüngliche – untrennbar verbunden mit dem Heilwasser der über 3.000 Jahre alten Mauritius Quelle. In diesem Sinne: Herzlich willkommen im Kempinski Grand Hotel des Bains.

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